Vom Konfirmandenunterricht bis zum Bezirksseniorengottesdienst – alles drin!

Der Monat März brachte für die Konfirmanden und Senioren des Kirchenbezirkes einige Höhepunkte mit.

Konfis mit ihren Lehrkräften

Konfis mit ihren Lehrkräften

Zunächst besuchte Bezirksältester Cramer die letzte Konfirmandenstunde des Unterrichtsjahres 2025/2026. Im Mittelpunkt standen das Apostelamt, die Ämter in der Neuapostolischen Kirche sowie das Glaubensbekenntnis und das Gelübde. Die Lehrkräfte hatten die Konfirmanden ein Jahr auf dem Weg zur Konfirmation, die an verschiedenen Sonntagen nach Ostern in den Gemeinden gefeiert wird, begleitet.

Eine Woche später wurden die Konfirmanden nach dem Jugendgottesdienst in den Kreis der Jugend aufgenommen.

Der Jugendgottesdienst wurde durch den Bezirksältesten geleitet. Unsere Konfirmandenlehrerin Diakonin Michaela Born und der am Ende des Gottesdienstes beauftragte neue stellvertretende Bezirksjugendleiter Diakon Tobias Müller ergänzten die Predigt des Bezirksältesten.

Ein Höhepunkt des Gottesdienstes war das Konfirmationsgelübde, das alle gemeinsam sprachen. 

„Ich entsage dem Teufel und all seinem Werk und Wesen und übergebe mich dir, o dreieiniger Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, im Glauben, Gehorsam und ernstlichen Vorsatz: Dir treu zu sein bis an mein Ende. Amen.“

Zur Mitte des Monats lud Bezirksältester Cramer die Senioren zum Bezirksseniorengottesdienst nach Leipzig-Mitte ein. Viele Geschwister konnten daran in Präsenz teilnehmen, andere per IPTV-Übertragung.

Der Bezirksseniorenchor, verstärkt durch den Chor der Gemeinde Leipzig-Mitte, sorgte für die musikalische Umrahmung.

Der Gottesdienst stand unter der Überschrift: 

"Jesus Christus ist unser starker Halt."

Apostel Korbien hatte als Grundlage dafür das Bibelwort aus Jesaja 28,16 gegeben. „Darum spricht Gott der Herr: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.“

Auf einem soliden Fundament kann man bauen, weil man weiß, es ist beständig. Wir können in den Wirren dieser Zeit auf Christus bauen. Hier finden wir Frieden und Sicherheit. 

Dieses feste Fundament umfasst das Evangelium, Gottes Liebe, seine Gnade, seine Allmacht und seine Verheißungen. Wir können fest darauf vertrauen und darauf bauen. 

Dazu ist es notwendig, so führte der Bezirksälteste aus, für eine feste Verbindung mit dem Fundament zu sorgen. Das heißt, totales Vertrauen in Jesus Christus zu haben -  egal, was passiert, ihn, den Herrn, und den Nächsten zu lieben, immer wieder Gnade zu empfangen.

Bezirksevangelist Lippold und Priester Muff aus Leipzig-Mitte unterstrichen in ihrer Mitpredigt diese Gedanken und schlugen zudem noch eine schöne Verbindung zwischen den Generationen. Dies wurde auch deutlich, als die Kinder der Gemeinde gemeinsam mit dem Seniorenchor das Bußlied „Gott ist die Liebe“ vortrugen.

Nach dem Gottesdienst bot  ein Brunch noch Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, denn viele Geschwister hatten sich über längere Zeit nicht gesehen.

Nun freuen wir uns mit allen Christen auf die anstehenden hohen Feiertage: Palmsonntag, Karfreitag und Ostern!